Pensionsplanung erleichtert das Leben
Sie finden auf dieser Webpräsentation einiges um Ihre eigene Pensionsplanung sauber und mit einigen Stunden Aufwand erarbeiten zu können. Immer wieder werde ich gefragt, welche Inhalte eine solche Pensionsplanung haben muss damit alle Ansprüche erfüllt werden. Schauen Sie sich die Ausführungen an um vielleicht den einen oder anderen Hinweis für Ihre bevorstehende Pensionsplanung heraus nehmen zu können.
Die folgende Checkliste einer Pensionsplanung ist für die interessierten Profis unter Ihnen. Wenn Sie die einzelnen Punkte lesen, erkennen Sie wie Ihre Pensionsplanung abgearbeitet wird und mit welcher qualitativen und quantitativen Vorgehensweise Sie bei mir rechnen können. Als angenehme Nebenerscheinung gewinnen Sie Vertrauen in die Qualität meines Angebots.
Sobald Sie sich ein wenig mit der Vorgehensweise vertraut gemacht haben, werden Sie die Vorteile erkennen, die möglicherweise entscheidend sind, um bei dieser Pensionsplanung den grössten Profit heraus zu filtern.
1. Daten sammeln / Unterlagen suchen
- Checklisten Unterlagen
- Checklisten Ziele
- Checklisten Budget
- Checklisten Persönliche Ziele
2. Aufgabenstellung
- Fragen die Sie beschäftigen.
- Zielsetzung: Was möchten Sie erreichen?
- Haben Sie Vorgaben die Sie erreichen müssen?
- Wo sind Sie in Ihren Entscheidungen eingeschränkt, wo sind Sie frei?
3. IST-Aufnahme
- Einkommen Ausgaben
- Budget Erstellung / Ausgaben - Einnahmen
- Aufstellung der Verbindlichkeiten kurz-, mittel- und langfristig
- Vermögen
- Wertschriften, Anlagen, Beteiligungen, Kontoguthaben, Festgeld
- Schulden, Hypothek, Leasing, Darlehen.
- Anwartschaften / Verpflichtungen (mögliche Erbschaften)
- Liegenschaften, Wohneigentum, Stockwerkeigentum, Eigenheim.
- Steuern
- Aktuelle Einkommens- und Vermögenssteuern
- Grenzsteuersatz (wie stark wird der zusätzlich verdiente Franken belastet)
- Vorsorge
- Staatliche Vorsorge
- Auszug aus dem Individuellen Konto
- Leistungsberechnung
- Vorbezug bez. Aufschub der AHV-Rente
- Berufliche Vorsorge (2. Säule)
- Basisversicherung gemäss BVG
- Kaderversicherung
- Private Vorsorge
- Säule 3a, gebundene Vorsorge: Policen und/oder Konto
- Säule 3b, Rentenversicherungen, Risiko- und Kapitalversicherungen
- Staatliche Vorsorge
4. Sofortmassnahmen
- Risiken vermindern: Diversifikation der Anlagen
- Risikoreiche Anlagen verkaufen
- Kündigung gewisser langfristig angelegter Sparkonten
- Verpflichtung kontrollieren und evtl. Amortisation vorbereiten
- Steuereingabetermine
5. Projektion IST: Wie wird es sein, wenn sich nichts ändert
- Annahmen für die Projektion
- Ausgaben - Einnahmen / alle Basisdaten
- Teuerungsindex
- Anlagenentwicklung
- Zeitrahmen
- Projektionen für das Budget
- Projektionen für das Vermögen
- Entwicklung der Steuerbelastung
- Vorsorge Entwicklung
6. Kommentar IST
- Bewertung der Annahmen
- Entwicklung des Budgets
- Entwicklung des Vermögens
- Entwicklung der Steuern
- Vorsorgesituation
7. Optimierungsmassnahmen
- Einkommen, Ausgaben
- Einnahmen
- Ausgaben
- Verpflichtungen
- Vermögen
- Wertschriften und Anlagen
- Liegenschaften, Wohneigentum
- sonstige Vermögenswerte
- Schulden: Aufbau oder Amortisation
- Anwartschaften / Verpflichtungen
- Steuern
- Einkommenssteuern
- Vermögenssteuern
- Vorsorge
- Staatliche Vorsorge
- Berufliche Vorsorge
- Private Vorsorge
8. Die Projektion
- Basisprojektion
- Annahmen für die Projektion
- Basisdaten
- Zeitrahmen
- Änderungen im Budget
- Änderungen im Vermögen
- Änderungen in der Vorsorge
- Projektion des Budgets
- Projektion des Vermögens
- Änderung in der Vorsorge
- Entwicklung der Steuerbelastung
- Annahmen für die Projektion
- Szenario 1
- Annahmen für die Projektion
- Basisdaten
- Zeitrahmen
- Änderungen im Budget
- Änderungen im Vermögen
- Änderungen in der Vorsorge
- Projektion des Budgets
- Projektion des Vermögens
- Änderung in der Vorsorge
- Entwicklung der Steuerbelastung
- Annahmen für die Projektion
- Szenario 2
9. Kommentar zu den Szenarios
- Szenario 1
- Entwicklung des Budgets
- Entwicklung des Vermögens
- Entwicklung der Steuern
- Vorsorgesituation
- Szenario 2
10. Spezielle Fragestellungen z. B. zur Frühpensionierung
- Der Vermögensaufbau für die Frühpensionierung
- Der Kauf einer Liegenschaft vor oder nach Frühpensionierung
- Die Aufgabe der Erwerbstätigkeit
- Die Vorsorge vor und nach Frühpensionierung
- Erbfolge, KMU Nachfolgeregelung
- möglicherweise Heirat oder Scheidung
11. Zusammenfassung der empfohlenen Massnahmen
- Budget: Massnahmen, zeitlicher Rahmen, Ziel
- Vermögen: Massnahmen, zeitlicher Rahmen, Ziel
- Vorsorge: Massnahmen, zeitlicher Rahmen, Ziel
- Sonstiges: Massnahmen, zeitlicher Rahmen, Ziel
12. Das weitere Vorgehen nach der Pensionsplanung
Anschliessend, nach der Erarbeitung der Pensionsplanung definieren Sie das weitere Vorgehen. Die Komplexität einer Pensionsplanung, weckt bei Ihnen vielleicht den Wunsch, regelmässig Gespräche mit mir führen zu wollen, um anstehende Finanz-Entscheide zu besprechen. Schliesslich geht es darum den ersten Erfolgen, weitere hinzuzufügen.
13. Meine Dienstleistung bei einer Pensionsplanung
Erwarten Sie Lösungen und Resultate durch meine Pensionsplanung. Welche, bestimmen Sie, denn aus Ihren Zielen ergeben sich das Vorgehen und der Weg zu den Lösungen? Was stellen Sie sich vor? Nachfolgend einige Beispiele:
- Planung der Frühpensionierung um zu wissen wie viel Geld dazu notwendig ist?
- Planung der Frühpensionierung um zu wissen wie früh Sie mit dem vorhandenen Geld aussteigen können.
- Planung der Frühpensionierung um zu wissen welches Vorgehen optimal ist
- Das ideale Vorgehen kennen um zum best geeigneten Zeitpunkt die Kapitalauszahlung aus der Pensionskasse zu planen.
- Berechnungen und Kalkulationen zu den Vorteilen der Kapitalauszahlung gegenüber der Rentenzahlung aus beruflicher Vorsorge.
Wie soll es denn sein, wenn die Pensionsplanung erstellt und umgesetzt ist. Vielleicht haben Sie bereits Anstrengungen unternommen um Ihrer Zielvorstellung näher zu kommen, es war aber nicht das richtige Vorgehen oder der falsche Finanzberater. Zumindest wissen Sie dadurch welcher Weg nicht zum Ziel führt.
Möglicherweise schätzen Sie qualitativ hochwertige Arbeit und sind bereit, dafür ein angemessenes Honorar zu leisten, denn Sie wollen wirkungsvoll unterstützt werden.
Es entstehen bei Ihnen vielleicht ein paar Fragen. Bitte lesen Sie die Seiten gründlich durch bevor Sie mir eine E-Mail senden. Gerne beantworte ich Ihre Fragen oder bin für ein informatives Gespräch bereit.